Aktuelles

aus unserer Praxis

Aktuelles

aus unserer Praxis
Hunde auf den Tierarztbesuch vorbereiten

Um den Tierarztbesuch stressärmer zu gestalten, könnt ihr bereits im Vorfeld viel tun.

Ihr helft euerm Vierbeiner damit, Berührungen und Untersuchungen besser auszuhalten
oder zumindest das Stresslevel euers Tieres zu senken.

Sobald euer Hund die
Grundkommandos (Sitz, Platz, Pfote geben, Kinn ablegen) beherrscht, kann zum
Beispiel Folgendes geübt werden: Berührungen am ganzen Körper, Öffnen des Mauls
oder das Hochheben.

Durch das Üben der verschiedenen Abläufe lernt euer Vierbeiner,
dass Situationen wie die Zahnkontrolle, die Reinigung der Ohren und
Medikamentengabe nichts Schlimmes sind. Und mit viel Lob und Leckerlis sogar
angenehm sein können.

Somit wird der Tierarztbesuch mit etwas Positivem verbunden
und euer Hund kann stressfreier in die verschiedenen Situationen gehen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
WICHTIGE INFOS

Liebe Kunden,

im Folgenden ein paar wichtige Infos:

  • Am Donnerstag, 16. Mai 2024 bleibt die Praxis geschlossen.

  • Da das Funknetz außer Betrieb ist, kann Frau Dr. Hoggenmüller -vermutlich bis Ende Monat-nicht übers Handy kontaktiert werden

  • Vom 30.05. - 02.06. bleibt die Praxis geschlossen.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
Impfschutz für Kaninchen

Habt Ihr Euer Kaninchen schon gegen Myxomatose (Kaninchenpest) und
Kaninchenseuche (Rabbit Hemorrhagic Disease – RHD) impfen lassen?

Diese Impfungen müssen mindestens einmal jährlich durchgeführt werden, um die Tiere
ausreichend zu schützen.

Myxomatose ist eine Viruserkrankung, die durch Mücken übertragen wird. Sie ist nicht
heilbar und endet in jedem Fall tödlich. Die Symptome sind starke Atembeschwerden,
sowie starke Schwellungen im Bereich des Kopfes.

RHD wird von Tier zu Tier oder über das Futter übertragen. Sie ist ebenso eine tödliche
Virusinfektion. Die Symptome sind Atemnot, sowie hohes Fieber und Krämpfe.

Wir informieren in unserer Praxis über die verschiedenen Impfungen gegen
Virusinfektionen, sowie bakterielle Erkrankungen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
11. SCHWEIZERISCHE TIERÄRZTETAGE 2024

Hinter uns liegen spannende und informative Tage mit vielen Impulsen für unseren beruflichen Alltag.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
PRAXIS GESCHLOSSEN 25. - 26. April 2024
Wir nehmen am Veterinärkongress in Basel teil, daher bleibt die Praxis bis Montag geschlossen.
Wir freuen uns auf lehrreiche und interessante Tage beim größten Veterinärkongress der Schweiz!

In Notfällen wenden Sie sich bitte an die umliegenden Praxen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Welpenbesuch

Heute waren quirlige Welpen zur Impfung da. Nach der ganzen Aufregung sind alle müde!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Fuchsräude beim Hund

Was ist Fuchsräude? - Fuchsräude ist eine Hautkrankheit, die durch Milben verursacht wird. Diese graben sich unter die Haut des Hundes und legen ihre Eier ab. Die Erkrankung tritt bei Füchsen häufig auf und kann auf andere Tiere, auch Hunde und Katzen übertragen werden.

Was sind die Symptome der Fuchsräude? – Typische Symptome sind intensiver Juckreiz, Rötungen und Haarausfall, sowie übermäßiges Kratzen und Lecken, was zu Schuppen- und Krustenbildungen führt. Häufig sind Kopf, Ohren und Nacken betroffen.

Was tun beim Verdacht auf Fuchsräude? – Sobald ein Verdacht besteht, solltet Ihr uns kontaktieren. Anhand einer Hautuntersuchung mit dem Mikroskop oder einer Antikörperbestimmung im Labor stellen wir eine Diagnose.

Wie wird die Erkrankung therapiert? – Nach gestellter Diagnose führen wir eine medizinische Therapie mit antiparasitären Medikamenten in Form von Salben, Kautabletten und Sprays durch. Außerdem gibt es spezielle Shampoos zur Linderung des Juckreizes. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt den Heilungsprozess ebenfalls.

Wichtig ist auch die Nachsorge in Form von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, um den Verlauf der Erkrankung zu überwachen und die Behandlung falls notwendig anzupassen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Schmerzen bei Meerschweinchen erkennen

Da Meerschweinchen ihre Schmerzen meist lange verbergen sollte man sofort eine
Tierarztpraxis kontaktieren, wenn man das Gefühl hat, das Meerschweinchen fühlt sich
unwohl.

Denn auch bei sehr schmerzhaften Erkrankungen wie zum Beispiel einer
Harnsteinerkrankung, sind die Symptome oft undeutlich. Sollte euer Meerschweinchen
weniger fressen als gewöhnlich, weniger oder blutigen Kot absetzen, sich weniger
bewegen oder Berührungen vermeiden, dann zögert nicht uns zu kontaktieren.

Mithilfe von Röntgenaufnahmen und Ultraschalluntersuchungen können wir eine Diagnose
stellen und euerm Tier helfen. Außerdem beraten wir Euch gerne zur Haltung und
Fütterung eurer Meerschweinchen, um Krankheiten gezielt vorzubeugen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Physiotherapie

Gewöhnlich lindern moderne Medikamente durch Krankheiten verursachte Schmerzen
erfolgreich. Doch in einigen Fällen reicht die Medikation nicht aus, um das Tier komplett
von den Schmerzen zu befreien oder zumindest seine Lebensqualität zu verbessern.

Daher sind die verschiedenen Formen der Physiotherapie eine hervorragende
Maßnahme zur Ergänzung der Schmerzmittel. Physiotherapie wird immer individuell
angewandt, zum Beispiel in Form von Massagen, Ultraschall oder Thermotherapien.
Dadurch werden Schmerzen gelindert und bei chronischen Schmerzen kann häufig die
Dosis der Medikamente verringert werden.

Wichtig ist, dass die Behandlung von einer gut ausgebildeten Fachkraft durchgeführt
wird. Gerne beraten wir Euch in der Praxis zu fachgerechten Physiotherapieangeboten in
der Gegend.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Wie schütze ich mein Tier gegen Zecken?

Im Frühjahr nimmt die Gefahr der Übertragung von Krankheiten durch Zecken stark zu. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Borreliose, Babesiose und Anaplasmose.

Solltet Ihr an euerm Vierbeiner eine Zecke entdecken, entfernt Sie sofort mit einer speziellen Zeckenzange. Falls Euer Tier dann im Anschluss Symptome wie Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Durchfall, Erbrechen oder hohes Fieber entwickeln sollte, meldet Euch bei uns in der Praxis.

Gerne informieren wir Euch auch über effektive und verträgliche Schutzmittel wie zum Beispiel Zeckenbänder oder spezielle Medikamente in Form von Tabletten, sowie zum Auftragen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
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