Aktuelles

aus unserer Praxis

Aktuelles

aus unserer Praxis
Impfen für Afrika!
Unsere gestrige Impfaktion war ein großer Erfolg!
 
Wir können 400 Euro an Tierärzte ohne Grenzen überweisen und möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
Frisches Grün für Ihre Nager

Fisches Grün von heimischen Wiesen ist das ideale Futtermittel für Ihre Meerschweinchen und Kaninchen. Voraussetzung ist eine langsame Anfütterung über 1-2 Wochen.

Gängige Futterpflanzen sind zum Beispiel Löwenzahn, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Klee, Schafgarbe und Sauerampfer. Einige Gemüsesorten wie Möhren, Gurke und rote Beete eignen sich ebenso.

Grünfutter aus der Natur hat einen hohen Faser- und Nährstoffgehalt. Beides ist für die Verdauung und Gesundheit Ihrer Nager sehr wichtig.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Malwettbewerb - Mein liebstes Tier

Eine tolle Zeichnung aus unserem Malwettbewerb!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Wandern mit Hund

Tipps für eine entspannte Wanderung mit Ihrem Vierbeiner:

- Bereiten Sie die Tour vor, informieren Sie sich über die Beschaffenheit des Weges und ob ausreichend Trink-/Bademöglichkeiten, sowie Schattenplätze vorhanden sind

- Führen Sie eine Flasche Wasser für den Hund mit

- Ausreichend Pausen helfen gegen Überhitzung

- Führen Sie den Hund an der Leine

- Achten Sie auf Weidevieh und Wildtiere und meiden Sie den direkten Kontakt mit diesen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim gemeinsamen Erkunden der Natur!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Tag der Arbeit - Jedes Tier hat seine Berufung

Es gibt Tiere, die einen richtigen Beruf haben, wie zum Beispiel Herdenschutz-, Polizei oder Blindenhunde.

Und dann gibt es unsere Haustiere, die sich ebenfalls eine Aufgabe wünschen und Ihre Berufung erfüllen möchten.

Beim Beobachten Ihrer Tiere werden Sie feststellen, dass ihnen einige Dinge besondere Freude bereiten oder sie ein bestimmtes Verhalten zeigen, an dass Sie sich immer erinnern werden.

Viele Tiere sind besonders gut darin, Ihre Besitzer liebevoll zu trösten und durch ihre lustige Art zum Lachen zu bringen. Sie lehren uns Dinge wie innere Ruhe, Geduld, Vertrauen, Konsequenz und bedingungslose Liebe.

Welche Aufgabe hat Ihr Tier an ihrer Seite?

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Vergiftungen durch gedüngte Felder & Streusalz in Bächen

Aufgrund der im Frühjahr von der Landwirtschaft eingesetzten Düngemitteln vergiften sich viele Hunde und leiden unter Durchfall und Erbrechen.

Grund dafür ist die Aufnahme der Chemikalien durch das Laufen über Wiesen, das anschließende Sauberlecken der Pfoten, das Fressen von Grünpflanzen und das Trinken aus Pfützen.

Mögliche weitere Symptome einer Vergiftung durch Düngemittel sind Unruhe, Krämpfe, Futterverweigerung, Atemnot und im schlimmsten Fall Atemstillstand.

Streusalz greift die Pfoten von Hunden an und führt zu Entzündungen. Auch das Fressen von Schnee in Verbindung mit Streusalz kann zu ernsthaften Reizungen der Magenschleimhaut führen.

Eine gute Vorsorge kann lebenswichtig sein, daher sollten Hundehalter im Winter gestreute Gebiete, im Frühling gedüngte Felder meiden und nach dem Spaziergang die Hundepfoten mit Wasser abspülen.

Sollten Sie den Verdacht haben, dass sich Ihr Tier vergiftet hat, rufen Sie uns bitte umgehend an.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Träumen Katzen?

Katzen schlafen zwischen 10 – 18 Stunden am Tag. Wie bei uns Menschen, besteht ihr Schlaf aus einer Abfolge von Tiefschlaf und leichten Schlafphasen, die zu Traumschlafphasen (REM-Schlaf) führen.

Den REM-Schlaf erkennt man an schnellen Schnurrhaar-, Schwanz- oder Pfotenbewegungen.

Katzen verarbeiten in Ihren Träumen ihren Alltag, die Konflikte mit anderen Katzen, ihre Beziehung zum Herrchen, sowie das Jagen, Spielen und die Pflege.

Wie und wo schlafen Ihre Katzen am liebsten?

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Entwicklung von Katzenwelpen in den ersten 12 Wochen

Woche 1 & 2: Die Katzenwelpen sind noch taub und blind. Ihr Tag besteht aus Säugen und Schlafen im Nest der Mutter.

Woche 3 bis 5: Die Katzenwelpen sind nun länger wach und ihre Sinneswahrnehmungen werden besser. Langsam nehmen Sie Ihre Umwelt wahr und beginnen, die Umgebung zu erkunden. Ab der vierten Woche können sie feste Nahrung zu sich nehmen.

Woche 6 bis 7: Die Katzenwelpen spielen mit ihren Geschwistern und ahmen ihre Mutter nach, wodurch sie die Fellpflege lernen.

Woche 8 bis 12: Die Katzenwelpen sind nun entwöhnt und können festes Futter fressen. Um ihre Sozialisation abzuschließen, sollten sie noch mindesten einen Monat mit ihren Geschwistern und der Mutter zusammenbleiben.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
FROHE OSTERN

Mit diesem Kunstwerk wünschen wir Ihnen und Ihren Vierbeinern ein schönes Osterfest!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Zahnpflege für Katzen

Genauso wie für uns Menschen, ist auch für Katzen eine regelmäßige Zahnpflege wichtig. Nahrungsrückstände lösen Entzündungen und Mundgeruch aus. Somit entscheidet der Zustand der Zähne über das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit der Katze.

Natürliche Zahnreinigung

Durch Füttern von Trockenfutter wird das Risiko für Zahnstein gesenkt und das Zahnfleisch massiert.

Zähneputzen mit der Zahnbürste

Das Reinigen der Zähne mit einer speziellen Zahnbürste- und Pasta ist effektiv, muss aber schon im Welpenalter begonnen werden. Ältere Katzen lassen sich meist nicht mehr dazu überzeugen.

Professionelle Zahnreinigung

Falls sich bereits Zahnstein gebildet hat und die Zähne stark angegriffen sind, ist eine professionelle Zahnreinigung notwendig. Im Zuge dieser können dann auch Entzündungen behandelt oder Zähne gezogen werden.

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von Dr. Lioba Hoggenmüller
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