Aktuelles

aus unserer Praxis

Aktuelles

aus unserer Praxis
Wie schütze ich mein Tier gegen Zecken?

Im Frühjahr nimmt die Gefahr der Übertragung von Krankheiten durch Zecken stark zu. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Borreliose, Babesiose und Anaplasmose.

Solltet Ihr an euerm Vierbeiner eine Zecke entdecken, entfernt Sie sofort mit einer speziellen Zeckenzange. Falls Euer Tier dann im Anschluss Symptome wie Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Durchfall, Erbrechen oder hohes Fieber entwickeln sollte, meldet Euch bei uns in der Praxis.

Gerne informieren wir Euch auch über effektive und verträgliche Schutzmittel wie zum Beispiel Zeckenbänder oder spezielle Medikamente in Form von Tabletten, sowie zum Auftragen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
PRAXIS GESCHLOSSEN 18. - 29. März 2024

Wir machen Ferien!

Daher bleibt unsere Praxis von Montag, 18. März bis einschließlich Freitag, 29. März 2024 geschlossen.

Futter kann in dieser Zeit gerne abgeholt werden.

In Notfällen wenden Sie sich bitte an die umliegenden Praxen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Zahnpflege für Hunde

Um die Zahngesundheit deines Hundes zu erhalten, ist die Reinigung der Zähne ein wichtiger Teil der Pflege. Diese sollte bereits im Welpenalter beginnen. Denn tägliches Zähneputzen mit einer geeigneten Zahnpasta beugt Zahnstein vor. Außerdem ergänzen spezielle Kauknochen- oder Streifen, sowie antiseptische Präparate die Zahnpflege.
Die Zähne sollten auch regelmäßig tierärztlich kontrolliert werden (zum Beispiel während des Vorsorge- oder Impftermins).
Wenn wir in der Praxis Zahnstein diagnostizieren, empfiehlt sich eine professionelle Zahnreinigung, um diesen zu entfernen. Die Zahnreinigung geschieht unter Narkose, damit eine gründliche Reinigung mit Ultraschall möglich ist.
Sie enthält das Spülen des Mauls mit einer antibakteriellen Lösung, das Entfernen des Zahnsteins, das Entfernen des Zahnbelags mit anschließender Zahnpolitur, das Untersuchen aller Zähne und des umliegenden Zahnfleischs auf Anzeichen einer Erkrankung, sowie das Ziehen nicht mehr zu rettender Zähne. Gerne stehen wir Euch für Fragen zur Zahnpflege eures Vierbeiners zur Verfügung.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Morbus Cushing – eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen von Hunden

Bei Morbus Cushing bilden die Nebennieren dauerhaft zu große Mengen Cortisol.
Dies wirkt sich enorm auf den gesamten Stoffwechsel, sowie die Organfunktionen der Hunde aus.
Meist sind mittelalte und ältere Tiere betroffen. Die typischen Symptome sind zum Beispiel die Steigerung von Durst & Harnmenge, Muskelschwund, Fetteinlagerungen am Bauch, dünne Haut und schütteres Fell. Das überschüssige Cortisol unterdrückt das Immunsystem, schwächt die Abwehr und macht die Tiere anfälliger für Infektionen. Außerdem verlieren die Hunde an Ausdauer und zeigen schnell Erschöpfungssymptome.
Achtung: Da diese Symptome auch auf viele andere Krankheiten zutreffen, muss durch Untersuchungen und Tests zuerst das Krankheitsbild diagnostiziert werden. Wenn die Diagnose steht, folgt eine lebenslange Behandlung mit einem speziellen Medikament zur Unterdrückung einer übermäßigen Cortisolproduktion. Die Dosierung wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert und angepasst.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Probleme der Hunde mit kurzen Nasen
von Dr. Lioba Hoggenmüller
PRAXIS GESCHLOSSEN 17. - 19. Januar 2024

Wir bilden uns für Euch weiter!

Daher bleibt unsere Praxis von Mittwoch, 17. Januar bis einschließlich Freitag, 19. Januar 2024 geschlossen.

In Notfällen wendet Euch bitte an die 

Tierarztpraxis
Barbara Schneider
Ketteler Str. 10
79761 Waldshut-Tiengen

Tel.: 07741 670040

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Fotowettbewerb

Faszination Lichterglanz!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Fotowettbewerb

...und Bruno im Schnee!

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Fotowettbewerb

... die ersten Fotos trudeln ein... Eine stolze Mama...

von Dr. Lioba Hoggenmüller
Warum man Hunde nicht aus Pfützen trinken lassen sollte

- In Pfützen können sich potenziell lebensbedrohliche Keime befinden, die
sogenannten Leptospiren

- Leptospiren sind schraubenförmige Bakterien

- Sie fühlen sich vor allem in feuchtem, lauwarmem Wasser, wie es in Pfützen
und Teichen vorkommt, wohl

- Durch das Trinken des verunreinigten Wassers, können sich die Hunde
infizieren und an Leptospirose erkranken

- Typische Symptome für die Krankheit sind Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit,
Durchfall, Erbrechen, Krämpfe, Fieber, Husten und Atemnot

- Unbehandelt kann sie über ein Leber- und Nierenversagen bis zum Tod des
Hundes führen

- Daher ist eine frühzeitige tierärztliche Behandlung mit Antibiotika
lebensnotwendig

- Eine Impfung kann vor einer Leptospirose schützen. Sie zielt auf zwei von zehn
für Hunde bedeutsamen Erregerstämmen ab


Der Beste Schutz vor Leptospirose ist es, den Hund gar nicht erst aus Pfützen
trinken zu lassen, da sich in diesen außer den Keimen zum Beispiel im Bereich
von Parkplätzen auch Motoröl oder Frostschutz befinden kann – beides
hochgiftig für Hunde!


Leptospirose ist eine Zoonose, das heißt dass sich Mensch infizieren können
wenn sie mit dem infizierten Urin in Kontakt kommen.

von Dr. Lioba Hoggenmüller
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