Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierbeinern frohe Ostern, viel Sonnenschein,
einen fleißigen Osterhasen und fröhliche Feiertage.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
03
April
Schutz gegen Zecken
Im Frühjahr nimmt die Gefahr der Übertragung von Krankheiten durch Zecken stark zu. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Borreliose, Babesiose und Anaplasmose.
Sollten Sie an Ihrem Tier eine Zecke entdecken, entfernen Sie diese sofort mit einer geeigneten Zange. Falls Ihr Tier im Anschluss Symptome wie Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Durchfall, Erbrechen oder hohes Fieber entwickelt, melden Sie sich bei uns in der Praxis.
Gerne informieren wir Sie auch über effektive und verträgliche Schutzmittel wie zum Beispiel Zeckenbänder oder spezielle Medikamente in Form von Tabletten, sowie zum Auftragen.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
14
März
Stellenangebot
von Dr. Lioba Hoggenmüller
24
Februar
Fasnacht 2022
Narri, Narro liebe Närrinnen und Narren!
Wir wünschen euch ein paar schöne Fasnachtstage und freuen uns
über lustige Schnappschüsse Eurer tierischen Spassvögel auf Facebook*!
* Die Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
06
Februar
Was macht eigentlich unsere Tiermedizinische Fachkraft?
Das Tätigkeitsfeld unserer Tiermedizinischen Fachangestellten (TMF) umfasst Rezeption, Behandlungsbereich und Operationsbereich. Sie ist der erste Ansprechpartner für Tierhalter, wenn diese sich an unsere Praxis wenden.
Sie vereinbart die Behandlungstermine, empfängt die Tierhalter und ihre Tiere, erfasst die Daten, sowie die erbrachten Leistungen für die Abrechnung. An der Rezeption sind allgemeine Verwaltungsarbeiten, Terminplanung, Arznei -und Futtermittelverwaltung Ihr Aufgabenfeld.
Während der Sprechstunden assistiert unsere Tiermedizinische Fachkraft (TMF) bei Behandlungen am Tier und bei tierärztlichen Untersuchungen. Außerdem unterstützt die TMF bei Operationen, übernimmt die Vorbereitung dieser, sowie die Narkoseüberwachung und Nachsorge unserer kleinen und großen Patienten. Ebenfalls in Ihren Tätigkeitsbereich fällt die Reinigung, Desinfektion und Wartung der Geräte und Instrumente.
Des Weiteren führt Sie Laborarbeiten durch, ermittelt den Bedarf an Material, verwaltet dieses und sorgt für die Einhaltung der Hygienevorschriften in der Praxis.
In das Tätigkeitsfeld gehört auch die Ohr- Fell und Krallenpflege, Parasitenkontrolle und-Prophylaxe, sowie die fürsorgliche Betreuung unserer stationären Patienten.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
17
Dezember
Alle Jahre wieder… Schokoladenvergiftung beim Hund
Nach dem traditionellen Adventskaffee erhalten wir häufig besorgte Anrufe.
„Unser Hund hat Schokolade gegessen, was können wir tun?“
Im Folgenden ein paar Fakten für Sie:
- Schokolade enthält Theobromin & Koffein
- Nach Aufnahme einer größeren Menge Schokolade kommt es zu Vergiftungssymptomen, die bis zum Tod führen können
- Symptome sind dosisabhängig. Diese hängt wiederum von der Art der Schokolade ab. Je mehr Kakao, desto mehr Theobromin. Für eine Theobromin-Vergiftung muss ein ca. 20 Kilo schwerer Hund beispielsweise einen 200 Gramm Weihnachtsmann aus Milchschokolade essen
- Symptome sind Durchfall, Erbrechen, Durst, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen, Herz-Kreislaufstörungen
Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten allerdings auch symptomlose Hunde innerhalb von 1-2 Stunden nach Aufnahme der Schokolade bei uns in der Praxis vorgestellt werden.
In dieser Zeitspanne kann ein Erbrechen veranlasst werden. Danach ist je nach Symptomen eine Notfallbehandlung notwendig.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
09
Dezember
Balou & Shanti
"You never weigh alone!"
von Dr. Lioba Hoggenmüller
07
Dezember
Diabetes bei Katzen
Katzen erkranken aus ähnlichen Gründen an Diabetes wie der Mensch. Durch Übergewicht und falsche Ernährung (z.B. reine Trockenfutter-Ernährung) besteht ein erhöhtes Risiko. Weitere Auslöser können eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ein gestörter Stoffwechsel oder genetische Bedingungen sein.
Erste Anzeichen sind vermehrter Durst, sowie häufiger Harndrang. Außerdem sind diabetische Katzen sehr anfällig für Harnwegsinfektionen. Auch ständiger Hunger in Verbindung mit Gewichtsverlust kann auf Diabetes hinweisen.
Diagnostiziert wird Diabetes anhand einer Blutuntersuchung, sowie der Ermittlung des Langzeit-Blutzuckerwerts. Zusätzlich ist die Kontrolle des Zahnstatus sehr wichtig. Denn falls die Katze an entzündlichen Zahnproblemen leidet, ist eine erfolgreiche Diabetestherapie trotz aller Bemühungen unmöglich. Eine Zahnsanierung sollte deshalb schnellstmöglich erfolgen und nur in Ausnahmefällen verschoben werden.
Im Anschluss kann dann die Einstellung der Medikamente und die Diabetestherapie erfolgen.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
03
Dezember
Vitamin C für Meerschweinchen
Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist die Aufnahme von Vitamin C für die Immunabwehr von großer Bedeutung.
Der Tagesbedarf für ein Meerschweinchen liegt bei ca. 20 mg Vitamin C und kann über eine ausgewogene Ernährung abgedeckt werden.
Tolle Vitamin C Lieferanten sind Paprika, Brokkoli, Kiwi, Petersilie und Kohlrabi-Blätter.
von Dr. Lioba Hoggenmüller
25
November
Kaninchenschnupfen
Kaninchenschnupfen ist eine Infektionskrankheit bei Kaninchen, die vor allem in der kalten Jahreszeit vorkommt.
Die häufigsten Symptome sind die Absonderung eines Sekrets und Eiter aus der Nase, gerötete & entzündete Augen, Niesen, Atemnot und Appetitlosigkeit.
Eine Ansteckung erfolgt über Bakterien und wird durch ungewohnte Umgebung & Stress, Platzmangel, falsche Fütterung, sowie mangelnde Hygiene begünstigt.
Behandelt wird eine Kaninchenschnupfen mit Antibiotika und eventuell zusätzlichen Medikamente, die das Immunsystem stärken.
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